Aktuelles

Artikel im Trierischen Volksfreund: Positive Prognose bei Jahresversammlung des Waldbauvereins

erstellt: Montag, 12. April 2010

Schulungsteilnehmer

Die Waldbauvereine Bitburg und Prüm werden beim Holzverkauf stärker zusammenarbeiten. Für Fichtenholz fallen die Verkaufspreise 2010 relativ hoch aus. Laubholz wird dagegen bisher eher wenig nachgefragt.

Was auf der Verwaltungsebene längst geschehen ist, setzt sich nun offenbar auch im Vereinsleben nach und nach durch: Die Altkreise Bitburg und Prüm wachsen zusammen. Denn bei der Jahresversammlung des Waldbauvereins Bitburg wurde die Gründung der Forstwirtschaftlichen Vereinigung Eifel (FVE) als eines der großen Ereignisse des Jahres bezeichnet.

Durch die gemeinsame Dachorganisation der Waldbauvereine Bitburg sowie Prüm können auf dem Holzmarkt größere Mengen angeboten und somit möglichst bessere Preise erzielt werden. Zudem versprechen sich die beiden Vereine von der Kooperation langfristige Geschäftsbeziehungen zu Holzabnehmern.

Der Verein zählt im Altkreis Bitburg etwa 1700 Mitglieder. Damit vertritt er die Interessen der Besitzer von etwa 8 000 der insgesamt 12 000 Hektar Privatwald, die sich im Einzugsbereich des Vereins befinden. Die Ausgangslage scheint für die Privatwaldbesitzer allerdings auch unabhängig von der neu geschaffenen FVE im Jahr 2010 zumindest beim Verkauf von Fichtenholz recht positiv zu sein.

Elmar Franzen, Geschäftsführer der Vermarktungsgesellschaft des Waldbauvereins, kündigte den etwa 80 anwesenden Waldbesitzern für dieses Jahr Verkaufspreise an, die mit bis zu 75 Euro pro Festmeter Stammholz deutlich über den Durchschnittspreisen der letzten fünf Jahre (maximal 65 Euro) lagen.

"Die Absatzmöglichkeiten für unsere Hauptbaumart Fichte sind in allen Sortimenten sehr gut", erklärte Franzen. Die Nachfrage nach Laubholz sei im Moment hingegen eher verhalten, so dass mit dem Holzeinschlag nach Möglichkeit noch gewartet werden solle. Auch den Absatz von Eichenholz bezeichnete er mit Ausnahme des Holzes für die Fassproduktion als "eher rückläufig".

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Waldbesitzerschule wird fortgeführt

erstellt: Sonntag, 31. Januar 2010

Es ist beabsichtigt, nach den erfolgreich durchgeführten Kursen der Waldbesitzerschule Rheinland Pfalz durch den Waldbauverein in Bitburg, diese wieder in 2010 anzubieten. Mit einer finanziellen Förderung der Teilnehmer kann gerechnet werden.

Die Kurse werden jeweils samstags in Bitburg stattfinden. Eine Terminierung erfolgt demnächst.

Interessenten sich bereits jetzt formlos anmelden unter Fax 06561-9643, Tel. 964315 und info@wbv-biburg.de und erhalten zu gegebener Zeit ausführliches Informationsmaterial“.


Mehrtägige Exkursion im August 2010

erstellt: Sonntag, 31. Januar 2010

Exkursion im August ins Frankenland und in die Fränkische Schweiz

Der Waldbauverein Bitburg und die EWH bieten eine 6tägige Exkursion in dem Zeitraum vom 23.08.bis 28.08.2010 an.Ziel ist das Frankenland und die Fränkische Schweiz.

Ein umfangreiches Programm wird geboten. Neben dem forstlichen Teil, ist eine Rundfahrt durch die Fränkische Schweiz, eine Besichtigung der von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannten Städte Würzburg, Bamberg und Bayreuth, vorgesehen.

Der Teilnehmerpreis beträgt 470 €/Pers/DZ. und beinhaltet 4 Sternebus und 3 Sterne Hotel inklusive Halbpension, Ausflüge, Besichtigungen, Eintritte und regionskundige Reiseleitung.

Ein ausführliches Programm kann unter Tel.: 06561-4409 oder per E-Mail angefordert werden.


Großes Interesse an der Lehrfahrt des Waldbauvereins Bitburg e.V.

erstellt: Sonntag, 31. Januar 2010

Schulungsteilnehmer

Die kleine Lehrfahrt des Waldbauvereins Bitburg e.V., hat gemeinsam mit der EWH, dessen alleiniger Gesellschafter der Waldbauverein ist, stattgefunden.

Daran nahmen auch die Forstamtsleiter Karl-Heinz Heyne, Bitburg, Michael Nuhn Neuerburg, die Privatwaldbetreuer, und 43 Waldbesitzer teil, die Vorsitzender Johann Kohnen begrüßen konnte.

Ziel waren die Gemarkungen Baustert und Hütterscheid, wo derzeit ein Holzmobilisierungsblock von der EWH, Geschäftsführer Elmar Franzen, durchgeführt wird.Dazu der Geschäftsführer: „ Die gemeinschaftliche Durchforstung, bietet vor allen Dingen im kleinparzellierten Privatwald jedem Waldbesitzer die Möglichkeit, auch Ihre Wälder professionell und wirtschaftlich zu nutzen.“ Durch Blockbildung gelangt man zu größeren Einheiten für die Durchforstung. Das führt dazu, dass bei größeren zusammen liegenden Wälder verschiedener Waldbesitzer und Gemarkungen übergreifend, neben der manuellen Durchforstung auch die maschinelle Holzernte ermöglicht wird.
Die Vorteile liegen bei dieser Blockbildung darin, dass die Holzernte kostengünstiger durchgeführt werden kann. Durch die Bündelung verschiedener Sortimente von mehreren Waldbesitzern können größere Holzmengen den jeweiligen Käufern angeboten werden. Durch die Sortierung und Bündelung zu vermarktbaren Mengen lässt sich für den Waldbesitzer die optimale Wertschöpfung – beginnend bei der Holzernte bis hin zum Abtransport - erzielen.

Privatwaldbetreuer Martin Lotze sieht die größten Probleme, wenn die Wälder nicht erschlossen sind und somit die Holzbereitstellung und Abfuhr nur mit höherem Kostenaufwand möglich ist, wenn überhaupt. Als wichtige Vorausset-zung sieht er die frühzeitige Anlage von Rückegassen an. Dadurch würde auch in hängigem Gelände oft noch die maschinelle Holzernte ermöglicht.
Neben den Rückegassen hält er den tragfähigen Waldwegebau für die Holzabfuhr, vor allen Dingen in unerschlossenen Wäldern für unabdingbar. In den nicht erschlossenen Gemarkungsteilen seien oft hohe Holzvorräte vorhanden die dringend der Pflege bedürften. Eine weitere Voraussetzung sei, dass für die Holzzwischenlagerung bis zur Holzabfuhr ausreichend Lagerplätze angelegt werden.

„Waldbesitzer, aber auch die Kommunen sollen die derzeit günstigen Fördermaßnahmen für den Waldwegebau Nutzen“, so Vorsitzende Kohnen. Neben den einschlägigen Fördermittel der Forstwirtschaft bestehe derzeit die Möglichkeit, auf freiwilliger Basis in Zusammenarbeit mit den Forstämtern und dem DLR (Dienstleistungszentrum ländlicher Raum) Fördermittel für den Wegebau zu beanspruchen.
Dazu führte Forstamtsleiter Nuhn aus, dass die Wegelänge mindestens 50 betragen muss, wobei 80 % der Kosten inklusive Mehrwertsteuer gefördert werden. Weitere Voraussetzung sei, dass der Förderbetrag im privaten Bereich mindes-tens 500 € betrage und im kommunalen Bereich 2.500,--€.

Sodann wurde ein Waldbild, gezeigt und erläutert. Es war ein 80-100 Jahre alter Buchenbestand, der erhebliche Durchforstungsrückstände aufwies. Privatwaldbetreuer Lotze führte aus, dass es höchste Zeit sei, Durchforstungen durchzuführen. Der Kronenbereich sei zu lichten um noch eine gewisse Anzahl von Z-Bäumen zu sichern und eine Naturverjüngung zu gewährleisten.

Als letztes Waldbild wurde eine Fichten Reinkultur am Ortsrand auf günstigem Standort im Alter von knapp 40 Jahren besichtigt. Bislang wurde noch keine Durchforstung durchgeführt, wie es nicht sein soll, besichtigt. Dieses Bild war exemplarisch für viele Privatwälder. In Diesem Falle hat sich der Eigentümer nach Beratung entschlossen, trotz hoher Begründungskosten einen Kahlschlag mit dem Vollernter durchzuführen, wobei nur mehr für den Waldbesitzer pro fm/5,00 € verbleiben. Vielen Teilnehmer wurde bewusst, dass dies nicht das Ziel der privaten Waldwirtschaft sein kann.

Geschäftsführer Franzen wies abschließend nochmals darauf hin, dass es besonders wichtig sei, sich beim Holzschlag vorher von den Privatwaldbetreuern oder bei ihm beraten zu lassen. Dies seien Vorrausetzungen für eine reibungslose Vermarktung zu guten Preisen.“


Fortbildungskurs für Waldbesitzer erfolgreich abgeschlossen

erstellt: Donnerstag, 3. September 2009

Schulungsteilnehmer

Achter und letzter Kurstag der Waldbesitzerschule Rheinland-Pfalz
Am Samstag den 22. August fand in Bitburg und Röhl der achte und letzte Kurstag der Waldbesitzerschule Rheinland-Pfalz statt. Im Vormittagsteil referierte der Geschäftsführer des Waldbesitzerverbandes für Rheinland-Pfalz, Dr. Wolfgang Schuh. In seinem umfassenden Vortrag informierte Schuh über Steuern des Waldbesitzers, Zertifizierung und Naturschutz. Dr. Schuh stellte den Teilnehmern eindrucksvoll die gesellschaftlichen Anforderungen an den Wald dar.

Den Exkursionssteil im Röhler Gemeindewald gestalteten Forstamtsleiter Karl-Heinz Heyne und Revierleiter Bernhard Pickan. Dass die Herausforderungen in diesem Wald hoch sind, machten die beiden Förster bei dem Begang deutlich: Klimaveränderung, steinige Böden und ein hoher Wildverbiss stellen den Waldbau und die Pflege der Wälder vor eine schwierige Aufgabe. Gefördert wird in Röhl beispielsweise der Nussbaum. Diese Baumart entgeht durch ihr starkes Wachstum schnell der Gefahr des Verbisses durch Rehwild. Das Augenmerk liegt aber auch auf anderen Baumarten, wie die Kirsche oder die sehr selten vorkommende Elsbeere. Ohne Zaunschutz fallen sie jedoch bevorzugt dem Rehwild zum Opfer, noch bevor sie eine Chance haben sich gegenüber anderen Konkurrenten, wie z.B. der Buche, durchzusetzen.

Im dritten Teil bedankte sich der Vorsitzende des Waldbauvereins, Johann Kohnen, bei den Teilnehmern und Referenten für die erfolgreiche Durchführung des Kurses. Kohnen hob die Bedeutung hervor, die Waldbesitzer im ländlichen Raum für Wirtschaft und Entwicklung hätten.

Bernhard Mühlhaus, Gebietsbeauftragter von Landesforsten, verwies auf eine fruchtbare Kooperation mit dem Waldbauverein. Er verwies darauf, dass die Kurse ein Stück Hilfe zur Selbsthilfe sein müssen. Landesforsten plant, das Kursangebot auf ganz Rheinland-Pfalz auszudehnen.

Der Vorsitzende des Waldbesitzerverbandes Rheinland-Pfalz, Aloysius Söhngen, führte aus, dass man zwar in acht Kurstagen nicht zum Förster werden kann. Die Teilnehmer hätten aber wichtige Informationen rund um den Wald erworben und könnten die Dinge, die mit und in ihren Wald geschehen, besser beurteilen. Dies sei entscheidend in einem Land, in dem insbesondere der Kleinprivatwald eine dominante Stellung innehabe.

Abschließend überreichten Kohnen und Söhngen die Abschlusszertifikate an diejenigen, die mindestens fünf der acht Kurstag besucht hatten und gratulierten den Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

Artikel aus dem Trierischen Volksfreund vom 10.9.2009 zum Abschluss der Schulung:
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Lehrfahrt des Waldbauvereins Bitburg und der EWH

erstellt: Montag, 31. August 2009

Schulungsteilnehmer

“Douglasienanbau von der Saat bis zur Ernte – Stabilität, Wirtschaftlichkeit und Holznutzung“
Die diesjährige große Lehrfahrt des Waldbauvereins Bitburg wurde gemeinsam mit der EWH Eifel Wald u. Holz Management GmbH durchgeführt. Sie stand unter dem Thema “Douglasienanbau von der Saat bis zur Ernte – Stabilität, Wirtschaftlichkeit und Holznutzung“.

Ziel war das Forstrevier Darscheid im Bereich des Forstamtes Daun, wo wir vom Forstamtsleiter, Herrn Karl-Ludwig Penslin, und vom Leiter des Forstreviers Darscheid , Herrn Fell, empfangen wurden.

Vorsitzender Johann Kohnen gab seiner Freude Ausdruck, dass man sich bereit erklärt habe, den Lehrfahrtsteilnehmern den sehr früh begonnenen Douglasienanbau anhand verschiedener Waldbilder zu zeigen und zu erläutern. Den Vorsitzenden des Waldbauvereins Daun – Dr. Schmitz-Hillebrecht – begrüßte er ebenfalls. Auch er nahm ebenfalls an der Führung teil.

Bereits 1882 wurde auf acht Teilflächen rund 5,2 ha Douglasien angebaut, was für die damalige Zeit eine mutige Entscheidung war. Bei dem zum Einsatz benutzten Saatgut handelte es sich vermutlich um küstennahe Herkünfte aus den westlichen USA.

Ein Engländer hatte es aus den vereinigten Staaten dem damaligen Reichskanzler Fürst Bismarck mitgebracht. Bereits 1885 wurden erste dreijährige Sämlinge in lückenhafte Buchenverjüngungen ausgepflanzt. Schließlich wurden 1909 diese mit Douglasien aufgeforsteten Bestände als Versuchsflächen der forstlichen Fakultät der Uni Göttingen mit ertragskundlichem Forstansatz eingerichtet.

Beim I. Waldbild handelt es sich um einen 8,7 ha großen Mischbestand mit 61-67 jährigen geasteten Douglasien, mittelalten Fichten und geringem Buchenanteil. Nach wiederholten Durchforstungen wurden 2009 auf 5 ha 270 Festmeter entnommen. Davon waren 112 Festmeter stärkere, astige Ware, Randbäume, die einen Erlös von 80,--€ fm und 178 Festmeter mittelstarke 2b / 3a Ware einen Erlös von 88,--€ fm.

Beim II. Waldbild handelt es sich um eine Neuaufforstung von April 2009 auf einer Fläche von 0,4 ha mit 800 Douglasien. Man strebe allgemein nicht mehr als 2500 Stk./ha an. Aus der Erfahrung heraus seien Frühjahrsaufforstungen erfolgreicher als im Herbst. Somit habe man auf der besagten Fläche eine fasst 100 % - ige Anwuchsquote. Man hob besonders hervor, dass durch die intensive Bejagung im Staatswald der Wildschaden sich in Grenzen halte. Im Bereich des Forstamtes Daun gibt es mehrere ausgewählte Saatgutbestände. Diese leisteten die Gewähr, dass nur hervorragend geformte und genetisch einwandfreie Bestände zur Saatgutgewinnung genutzt würden.

Besondere Beachtung fand das Waldbild III. 123-jähriger Douglasienbestand auf einer Fläche von 0,50 ha. Dieser wurde 1986 begründet und wird seit 1953 als Versuchsfläche der FVA Göttingen genutzt.

Das Waldbild III zeigte einen 46-jährigen 3,5 ha großen Douglasien-Reinbestand. Diese ehemalige Versuchsfläche erlag 1960 einem Windwurf. Sie wurde 1963 mit 11750 Douglasien auf 3 ha (rund 4000/ha) bepflanzt. Der Bestand wurde 1973, 1988 auf einer Höhe von 10 – 12 m (58 Stk./ha) geastet. Während 2002 Durchforstungen (245,95 fm) mit dem Harvester erfolgte, ist nunmehr eine Durchforstung von ca.80 fm/ha geplant.

Wie leistungsfähig ein Douglasienbestand sein kann, zeigte das Waldbild IV. Hier war ein 126-jähriger Douglasienhorst auf einer Fläche von 0,3 ha in einer Muldenlage zu sehen. Der mächtigste Baum hat eine Höhe von 54 m und einen Umfang von 3,48m. Der stärkste Baum musste 2002 wegen fortschreitender Erkrankung gefällt werden. Er hatte bis zur Derbholzgrenze von 7cm in Rinde und einer Länge von 51 m ein Festvolumen von 16,86 Efm o.R.

Der rein forstliche Teil war für die Lehrgangsteilnehmer sehr informativ und hat gezeigt, dass die Douglasie gegenüber anderen Holzarten von der Produktion her und auch sonstigen positiven Faktoren anderen Nadelholzarten auf geeigneten Standorten durchaus überlegen sein kann.

Die Lehrfahrt wurde abgeschlossen mit einer Besichtigung des Sägewerkes Hermes in Stadtkyll.

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Siebter Schulungstag der Waldbesitzerschule RLP

erstellt: Montag, 6. Juli 2009

Schulungsteilnehmer

Verkehrssicherung - Anforderungen an den Waldbesitzer
Der 7. Kurstag der Waldbesitzerschule Rheinland-Pfalz befasste sich mit den vielfältigen Fragen, die mit der Nutzung des Waldes verbunden sind, aber die die Holzernte selbst nicht unbedingt betreffen. Es ging um die Rechte und Pflichten für den Eigentümer von Wald aber auch von Dritten, die den Wald nutzen.
In der Veranstaltung wurde insbesondere die Verkehrssicherungspflicht des Waldbesitzers angesprochen. In den Schulungsräumen sowie in der Praxis draußen erläuterte Klaus Remmy, selbständiger Sachverständiger und Forstmann Fragen zu den Rechtsansprüchen des Waldbesitzers sowie Dritter gegenüber dem Wald. Mit der Verkehrssicherungspflicht, dem Waldbetretungsrecht, der Zulässigkeit von Veranstaltungen im Wald bis hin zu wilder Müllablagerung wurde eine breite Themenvielfalt angesprochen.

Recht schnell konnten sich die Kursteilnehmer einen Überblick verschaffen, dass an vielbegangenen Waldwegen nicht nur Sicherungsmaßnahmen bei der Holzernte notwendig sind, sondern auch, dass weit über Wanderwege hinwegragende Totäste oder am Stamm stark geschädigte Bäume Gefahrenquellen darstellen können, für die der Waldbesitzer im Schadensfall haftbar gemacht werden kann. Nach dem Schulungstag konnten die Teilnehmer neben vielen Eindrücken und neuen Erkenntnissen auch Schulungsunterlagen mit den entsprechenden Rechtsquellen mit nach Hause nehmen.

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Programm

Der letzte Kurs der Waldbesitzerschule RLP findet an folgendem Termin statt:

Kurs 8: Umwelt und ZertifizierungSamstag, 22. August 2009

Mehr Informationen zu den Kursen finden sich in der Broschüre [451KB] oder sind telefonisch unter 06561 - 96 43 17 erhältlich.



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