Holzmobilisierungsprojekt |
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Kurzbeschreibung
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In den Wäldern der Eifel gibt es große Holzvorräte, die heute nur zum Teil genutzt werden: Während die nachhaltig jährlich nutzbare Holzmenge zwischen 8 und 10 m³ je Hektar liegt werden heute schätzungsweise nur ca. 2 bis 3 m⊃3; eingeschlagen. Diese Potentiale liegen vor allem auch im Privatwald. Ihre Nutzung bedeutet zusätzliches Einkommen für die Waldeigentümer und Beschäftigungsmöglichkeiten in der Region. Sie ist auch Voraussetzung zum weiteren Ausbau einer leistungsfähigen Holzindustrie und ein wichtiger Beitrag zur Waldpflege. |
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Projektumsetzung
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Die Umsetzung erfolgt im Rahmen eines integrierten Ansatzes unter Einbindung der entscheidenden Akteure aus dem Privatwaldbesitz, der Forstverwaltung, der Forstunternehmer und Dienstleister, der Holzindustrie und anderer beteiligter Gruppen. Von Seiten der Landesforsten Rheinland-Pfalz sind die Forstämter Bitburg und Neuerburg mit einbezogen. |
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Projektstruktur Module des Mobilisierungsprojektes |
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Weitere Informationen zum Holzmobilisierungsprojekt des Holzabsatzfons. |
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